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Die Möglichlkeit zu internationalen Bewerben faher zu können, ist in diesen Tagen keine Selbstverständlichkeit. Umso erfreulicher, dass der internationale Fechtverband weiterhin den Junioren Welt Cup und damit einen interantionalen Vergleich ermöglicht. Für unsere Junioren-Fechter war die Standort-Bestimmung eher wenig erfreulich, wirkte sich doch trotz der stetigen Bemühungen um einen geregelten Trainingsbetrieb der Mangel an regelmäßigen Wettbewerben aus.
Den besten Start konnte Kei Lorenzo Grasso beim Welt Cup in Lezno für sich verbuchen. Mit drei Siegen in der Vorrunde stieg er in den Hauptbewerb auf, musste dann aber eine Niederlage gegen Anane (FRA) hinnehmen und landete auf Rang 100. Weniger glücklich lief es für Alexander Wagner, der trotz zwei Siegen in der Vorrunde den Aufstieg in die Direktausscheidung nicht schaffte und knapp am Cut scheiterte. Philipp Meixner schaffte beim Welt Cup in Sosnowiec mit nur einem Vorrundensieg ebenfalls nicht den Cut und musste früher als erhofft die Heimreise antreten.
Unter beachtung strengster Hygienemaßnahmen konnte der U23-Europacup, zugleich Ranglistenturnier für die Allgemeine Klasse, in Grünwald bei München stattfinden. Die Gelegenheit sich in diesem Jahr noch auf der Fechtbahn zu messen, wollten auch die Säbelfechter der FUM nicht entgehen lassen. Das stark besetzte internationale Starterfeld belohnte die Mühsal allemal.
Aus österreichischer Sicht war Nicolaus Benedict an diesem Tag sicherlich in bester Form. Nach einer passablen Vorrunde und einem Sieg und einer Niederlage in der Direktausscheidung konnte er sich noch unter die Top 32 fechten. In Anbetracht de nach wie vor schwierigen Trainingsverhältnisse eine mehr als beachtliche Leistung. Auch Altmeister Gerhard Margetich konnte nach einer schwachen Vorrunde und einer Auftaktniederlage in der Direktausscheidung im Hoffnungslauf noch aufzeigen. Allerdings blieb es dann nach einer neuerlichen Niederlage bei Rang 48.
Philipp Meixner blieb an diesem Tag unter seinen Möglichkeiten. Nach einer durchwachsenen Vorrunde konnte er auch den Hoffnungslauf nicht nutzen und landete am Ende auf Rang 62.
Wie bereits angekündigt, ist ein Trainingsbetrieb nur eingeschränkt und unter Einhaltung strikter Hygienemaßnahmen erlaubt. Die notwendigen behördlichen Freigaben liegen nun vor. Bitte beachtet die folgenden Informationen:
1. Wer darf trainineren?
Am Training dürfen nur jene Personen teilnehmen, die als Spitzensportler gemäß § 3 Z 6 BSFG 2017 gelten und als solche regisitriert wurden. Damit ist leider Breitensport nicht möglich. Der 16 Uhr-Kurs muss daher für die Dauer des Lockdowns ersatzlos entfallen.
Das bedeutet aber auch, dass nur Personen mit persönlicher Freigabe am Training teilnehmen können. Die Namenslisten findet ihr hier.
2. Welche Maßnahmen sind zu beachten?
3. Welche weiteren Verhaltensregeln gelten?
Der Österreichische Fechtverband hat die allgemeinen Verhaltendsregeln auf seiner Homepage veröffentlicht. Die wichtigsten Vorgaben haben wir hier noch einmal zusammengefasst.
Bitte beachtet, dass in Abhängigkeit von der aktuellen Situation noch weitere Vorgaben vor Ort bekannt gegeben werden können. Den Anweisungen der Trainer und Funktionäre ist daher Folge zu leisten.
Es gibt gute und weniger gute Nachrichten. Amateursport ist lieder gänzlich untersagt, daher muss der Trainingsbetrieb stark eingeschränkt werden. Aufgrund der geltenden Verordnung ist es nur für Spitzensportler möglich, das Training fortzusetzen.Diese müssen abrer namentlich registiriert und freigegeben werden.
Derzeit warten wir noch auf die Freigabe durch die zuständigen Stellen, weshalb das Training diese Woche gänzlich ausfällt. Wir rechnen damit, dass ab 30.11.2021 alle, die als Spitzensportler freigegeben wurden, wieder das Training aufnehmen können. Wir werden an diwser Stelle sobald als möglich Bescheid geben, wie es weitergeht,
Mit Ankündigung des Lockdowns für alle müssen wir auch Auswirkungen auf unseren Trainingsbetrieb befürchten. Es wurde zwar angekündigt, dass es für Spitzensportler Ausnahmen geben wird, wie umfangreich diese sein werden und an welche Vorausetzungen diese geknüpft sein werden, ist noch unklar. Seitens der BSO und den zuständigen Verbänden wird an einer Vorgabe garbeitet. Unklar ist auch, welche Vorgaben seitens der Schulbehörde bzw. der Gemeinde kommen.
Wir erwarten, dass wir im Lauf des Wochenendes bzw. Anfang nächster Woche mehr erfahren. Wir werden Euch so rasch als möglich über die nächsten Schritte informieren.
Nach vielen Absagen war die Freude umso größer, dass der Europa Cup der Kadetten in Budapest statt finden konnte. Für unsere jungen Florettfechter ging es um die Qualifikation für die Großevents im kommenden Frühjahr und wertvolle Punkte für die Rangliste. Entsprechend stark war auch das Starterfeld mit 285 Startern. Bester Mödlinger war Lauro Falchetto auf Rang 181, der sich mit zwei Siegen in der Vorrunde für den Hauptbewerb qualifizieren konnte. Im folgenden Gefecht war der Gegner aber zu stark, damit das Aus besiegelt. Für Alexander Brunbauer lief der Tag gar nicht gut. Mit Rang 276 blieb er hinter seinen Möglichkeiten.
Eine solide Leistung legte Nicolaus Benedict beim Top besetzten Welt Cup in Orleans auf die Bahn. Beim ersten Grand Prix dieser Saison konnte er in der Vorrunde einen Sieg erringen. Der zweite Sieg, der für einen Aufstieg in den Hauptbewerb nötig gewesen wäre, blieb nur knapp verwehrt. Rang 147 reichte knapp nicht für den Aufstieg.
Mit einem halben Jahr Verspätung gingen die Österreichischen Meisterschaften der Veteranen über die Bühne. Für die Fecht-Union-Mödling waren Thomas Schubert und Gerhard Margetich (beide AK2) am Start.
Im Herrenflorett musste sich Margetich im klubinternen Duell geschlagen geben. Schubert durfte sich über den Finaleinzug freuen. Für den Platz ganz oben am Podest reichte es dann aber doch nicht. Am Ende waren aber Silber für Schubert und Bronze für Margetich zu feiern. Im Mannschaftsbewerb gingen beide gemeinsam, durch Aicher aus Krems verstärkt, für Niederösterreich an den Start. Auch hier durften die Niederösterreicher Bronze entgegen nehmen.
Für Margetich stand dann mit dem Säbel noch seine Spezialdisziplin am Programm. Unangefochten und ohne Niederlage holte er den Sieg und damit den Titel. Auch in der Mannschaft durfte er sich gemeinsam mit Baumgartner (Wien) und Lee (Steiermark) über den Sieg freuen.
Das vergangene Wochenende brachte für die Mödlinger Fechter einen wahren Großeinsatz. Über alle Altersklassen hinweg und im Florett und Säbel fochten die Mödlinger um Ranglistenpunkte, ein wichtiges Kriterium für die Beschickung internationaler Großereignisse. Das Wochenende zeigte, dass die Fecht-Union-Mödling zu Recht als Großmacht des Fechtsports gilt.
Philipp Meixner konnte an diesem Tag sein Potenzial ausnützen und holte sich im Säbel (U20) die Goldmedaille. Armin Hager focht sich mit Platz 7 unter die Top 8. Bei den Kadetten (U17) zeigte David Berkes sein Können und landete gemeinsam mit Matthias Plankh mit dem geteilten 3. Platz am Podest. Getoppt wurde diese Leistung in der Allgemeinen Klasse. Hier holte Mathias Willau mit den Klubkollegen Nicolaus Benedict und Philipp Meixner auf den Rängen 2 und 3 das Tripple. Das Gesamtbild rundete dann Ingmar Hager in der Jugend B (U14) mit Bronze und dem dritten Rang ab.
Im Herrenflorett der Allgemeinen Klasse erreichten Max Ettelt mit Rang 2 und Tobias Reichetzer mit Rang 3 Podestplätze. Max Schubert zeigte erneut mit Rang 8 und einem Top 8-Platz auf. Bei den Junioren holten sich Kei Lorenzo Grasso mit Rang 6 und Alexander Wagner mit Rang 8 weitere Top 8-Platzierungen. Im Damenflorett wiederum focht sich Freya Cenker in die Medaillenränge und holte sich mit Rang 3 dfie Bronzemedaille.
Die Qualifikationsturniere für die Junioren-WM wurden gleich am Beginn der Saison wieder abgeändert. Anstatt in Sotschi wurde der erste Durchgang in Künzelsau in Deutschland ausgetragen. Für Philipp Meixner startete der Tag mit drei Siegen bei gleich viel Niederlagen und damit dem sicheren Einzug in den Hauptbewerb. Dort setzte er sich mit 15:13 noch im ersten Durchgang durch, verpasste dann aber nach einem 6:15 den Einzug in die besten 16. Am Ende musste er sich mit Rang 29 begnügen.
1,2,3 🥇🥈🥉 Nach langer Zeit gab es in St. Johann ein internationales Jugendturnier für unser jüngsten Fechter. Das Turnier begann gleich mit einer Bronzemedaillie im Damenflorett C für Anina Falchetto. Die Burschen in dieser Alterklasse gaben ebenfalls ein Talentprobe, mit dem 6. Platz für Ron Muraoka und dem 11. Platz für Carl-Luis Sturm, ab. Bei den Mädchen Jugend B musste sich Lena Mayerl nach hervorragenden Gefechten erst im Finale der Deutschen Klostermann geschlagen geben. Unschlagbar war am heutigen Tag Lauro Falchetto, er zeigte eine fechterisch und taktisch ausgezeichnete Leistung bei den Burschen Jugend B. Ebenfalls mit einer sehr guten fechterischen Leistung errang Jaden Nemec den 7. Platz. Valentin Madeja, obwohl er erst ein Jahr ficht, kämpfte sich in die Direkteausscheidung vor und wurde 12. Es war toller Start in die neue Turniersaison für unsere erfolreichen FechterInnen und für das Betreuerteam der Fecht-Union Mödling.